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Mit dem CaliBulli zur ersten Ausstellung

Es kommt ganz gelegen und sicher nicht nur zufällig so, dass wir mit unserem CaliBulli zu unserer ersten Ausstellung aufbrechen. Dabei transportierten wir unzählige Werke im Bus. Hier zahlt sich das Multivan ähnliche Layout voll aus. Lange, hohe und viele Bilder sind fast kein Problem. Dazu noch zahlreiches Equipment und natürlich die Crew samt Gepäck für einen kleinen Urlaub.

Die Flexibilität?

Lange hatten wir überlegt, welche Sitzmöbel wir in unserem CaliBulli haben möchten und uns wegen der Ratlosigkeit für Bank und Sessel entschieden. Wir dachten es wäre geschickter für die erste Fahrt auf die Bank zu verzichten. Die "Sessel" hatten sich bewährt und dennoch blieb es bei der Bank. Die Mehrkosten für die Stühle halten sich bei der Erstanschaffung noch in den VW bekannten - sehr weit gefassten - Grenzen. Ein Nachkauf wird hier teuerer. Wie oft wir hin und wieder tauschen wird sich zeigen, denn die Bank ist ein Megagewicht, aber die Möglichkeit zwischendurch Besuch mit in die Berge zu nehmen, ist eben nicht zu verachten.

Das Packmaß?

Beim Anblick der Bilder im Studio und des Kofferraums hatten wir nicht das Gefühl, dass es reibungslos reinpassen würde. Mit unserem Mittelklassekombi konnte man manche Bilder nur einzeln transportieren, die man jetzt einfach in die Mitte stellt. Hier zahlt sich im Wesentlichen die Höhe und Tiefe aus. Das Baumkronenbild samt Rahmen hatte vorher noch das gesamte Auto belegt. Neben den Bildern braucht es für die Ausstellung jede Menge Zusatzmaterialien und Ausrüstung. Für ein kreatives Duo ist es Pflicht, dass man den Aufbau nicht nur stemmt, sondern auch medial begleitet. Weil sich die Werke aber weder grenzenlos stapeln noch aufreihen lassen, musst noch eine Modifikation her. Eine dritte Etage (Boden/Flexboard/Bretter) im Kofferaum bedeutet mehr Möglichkeiten für die Lagerung und das war auch gut so. Denn die Bilder mit 160cm Länge passen genau zwischen die Fenster und damit ganz oben auf die schnell zugesägten "Bretter".

Die Crew?

Die ganze Crew passt rein. jeder hat seinen eigenen Sitz, aber im Vergleich zu unserem ersten Ausflug sind die Kinder doch etwas enttäuscht, denn das Animationsprogramm ist schwerer, weil die Distanz größer ist, als in der "Konferenzbestuhlung" mit Tisch. Dennoch fällt schnell auf, dass immernoch mehr Freiraum bleibt, als in unserem bisherigen Mittelklassekombi.

Das Ziel? Die Ausstellung!

Die Reise hatte ja keinen Selbstzweck, sondern ein ernst zu nehmendes Ziel. Es ging zu unserer ersten eigenen Ausstellung über die wir im Hennott-Blog schon berichtet haben und von der unsere Newsletter-Abonnenten schon sehr früh erfahren hatten. Eine Ausstellung als Aussteller und nicht als Gast ist mit etwas mehr Aufregung und Gepäck verbunden. Die 530km entfernten Ausstellungsräume haben viele weiße Wände, die wir mit einer Füllung CaliBulli gestalten möchten, was grenzwertig möglich ist. Und zur eigenen Beruhigung haben wir es in zwei "Füllungen" aufgeteilt.